GEMEINDECHRONIK.

Erleben Sie ein Zeitreise durch unsere Geschichte

Im Jahre 1980, anlässlich unserer 750-Jahrfeier, hat der Hauptlehrer a. D. Herr Heinrich Hoop für uns die Gemeindechronik „Unser Dorf Krüzen – einst und jetzt“ erstellt.

Hieraus folgt ein kleiner Auszug:

anno 1975

wurde das Gefriergemeinschaftshaus zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. Im großen Gemeinschaftsraum finden seit Herbst anno 1979 die beliebten Seniorennachmittage statt.

In den 60er- und 70er-Jahren wurde in Krüzen gebaut wie nie zuvor! Jeder Altbau - ob Wohnhaus oder Stallungen wurde modernisiert. Ich, Heinrich Hoop, zähle heute (10. Februar 1980) 37 Neubauten und unsere 45 Haushaltungen anno 1937 mit 237 Einwohnern samt wechselnder Hilfskräften haben sich auf 82 Haushalte mit 285 Einwohner erweitert.

anno 1956 bis 1959

Schwemme der Ereignisse in der Gemeinde Krüzen:

  1. Umlegung der Koppeln, Wiesen, Weiden und Holzungen. Dieser Flurbereinigung fielen etliche Kilometer Knick und viele seltene, heute geschützte Pflanzen zum Opfer (Sonnentau, Tausendgüldenkraut, Bergwohlverleih, Pfaffenhütlein u. a.).
  2. Unsere vielen rentablen Kiesgruben machten die Hungerberg Sage wahr, die Unterirdischen hätten dort eine goldene Wiege vergraben.
  3. Die Kemna Bau AG baute die Bundesstraße 209. Der Busverkehr Schwarzenbek - Lauenburg, LKW und PKW fuhren durch unser Dorf. Nach der dörflichen Kanalisation und neuer Straßenbeleuchtung wurden Dorfstraße und Dorfplatz asphaltiert, die Feldwege beschottert, das Gefriergemeinschaftshaus eingeweiht und die Dorfbücherei im Klassenzimmer erhielt einen großen Rollschrank an der Westwand und als Krönung glänzte das Schulhaus ab anno 1959 mit Ölheizung, Wasserleitung, Bad, Küchenbekachelung, Farbe und Tapeten, Jägerzaun um den vergrößerten Schulhof, neuer Fahnenstange und Hissung der Bundesfahne zu allen Gelegenheiten. Krüzen wurde zu einem sehenswerten Dorf!
  4. Darauf wurden Amtmann Otto Peters und Bürgermeister Paul Schlage mit 38 Amtmännern und Bürgermeistern unseres Kreises durch Vermittlung von Fürst Otto von Bismarck als Gäste des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung als Gäste anno 1959 vier Tage nach Bonn eingeladen. Die Lübecker Nachrichten berichteten in ihrer Ausgabe vom 1. Februar 1959 auf 2 Seiten auch mit Fotos von den Erlebnissen unserer wackeren 40 Männer.

anno 1953

pflanzten wir unter Mithilfe von Herrn Scharping, Herrn Siemens und Herrn Ulrich unseren Schulwald. (Schulchronik Seiten und Aufsatzmappe) Heute (anno 1980) ist die Pflanzung zu einer stattlichen Buschkoppel herangewachsen. In jedem Jahr feierten wir festlich im Beisein von Herrn Amtmann Peters, Bürgermeister Schlage, Oberförster Winkler und etlichen Eltern im Schulwald am Teich oder in der Klasse den Tag des Baumes.

ab anno 1953

nimmt Krüzen stets am Schönheitswettbewerb der Dörfer des Kreises Herzogtum Lauenburg teil und erhielt immer das hölzerne, wappengeschmückte Ehrenschild „Schönes Dorf“, sowie Preise in Metall, Keramik und Fotos.

anno 1952

brachten Fürst und Fürstin Bismarck persönlich Krüzen's Vertriebenen und Bombengeschädigten die große Schwedenspende an Kleidung und Mobiliar auf Lastzug und Anhänger. Die Verteilung fand im Klassenzimmer statt.

anno 1951

wurde die 14 Morgen große Schulkoppel zur Bebauung freigegeben. Heinrich Mathiesson eröffnete den Bau-Reigen; heute anno 1980, zieren die Koppel 18 Neubauten.

Der Kleingartenverein von anno 1946 mußte seine Parzellen räumen und pachtete vom Bauer Heinrich Brackmann einen Teil seiner Kirchweg-Koppel, den er anno 1960 mit seiner Auflösung zurückgab. Die Kleingartenerntefeste begannen mit buntgeschmückten Blumen- und Obstkleinwagen mit einem Umzug durchs Dorf - auch hier, wie beim Kindervogelschießen, angeführt von unserer beliebten Blasmusik-Kapelle Petrell.

20. Juni 1948

Währungsreform in der BRD - Alles Bargeld mußte abgegeben werden und jeder Einwohner bekam 40 Deutsche Mark.

anno 1947

Aus der Vierzonenteilung (Amerikaner, Franzosen, Engländer und Russen) gingen die Bundesrepublik Deutschland (Deutschland West) und die Deutsche Demokratische Republik (Deutschland Ost) unter strengster Teilung durch Mauern, Drahtverhaue und Minenfelder seitens der DDR hervor.

Wir verloren Ost- und Westpreußen, Ober- und Niederschlesien, Memel- und Sudetenland, Ostpommern mit Stettin, die Neumark jenseits der Oder, abermals Elsaß-Lothringen, Eupen und Malmedy. „Die Ostmark“ wurde als Österreich mit 7 Bundesländern und der Hauptstadt Wien als neutraler Staat von uns getrennt.

Die Entnazifizierung:

Alle deutschen Männer und Frauen, die dem Nationalsozialismus in irgend einer der NS-Organisationen gedient hatten, mußten Fragebogen ausfüllen und wurden zunächst aus ihren Ämtern entlassen. Bauern und Gewerbetreibende unter Treuhänderschaft gestellt. Entnazifizierungskommissionen teilten sie je nach dem Amt, das sie verwalteten in fünf verschiedene Gruppen ein. Ich, Heinrich Hoop, wurde in Gruppe IV eingestuft, war seit März 1945 arbeitslos, wurde dann Holzarbeiter mit Schwerstarbeiterzulage und alle 26 Arbeitstage eine Zuteilung von 1 RM Buchenklobenholz. Ein Jahr später fungierte ich, Heinrich Hoop, als „Kartoffelkäferbekämpfungsbezirksobmann“ über 14 Dörfer mit „Leihfahrrad“.

Am 16. Januar 1948 wurde die Volksschule zweiklassig (76 Kinder). Ich, Heinrich Hoop, wurde wieder eingesetzt, übernahm die Oberstufe und Hermann Affeldt das 1. bis 4. Schuljahr. Ab 01. April 1951 wurden wir wieder einklassig.

"neue Zeitrechnung in Krüzen"

Krüzen vor'm Beschuss, Krüzen nach'm Beschuss.

anno 1939 bis 1945

arbeiteten auf unseren Höfen Polen und nacheinander französische und jugoslawische Kriegsgefangene, sowie polnische und russische Verschleppte. Nach deren Heimkehr halfen die Ostvertriebenen auf unseren Höfen (Impflisten). Krüzen hatte derzeit 378 Einwohner.

Am 27./28. April 1945 lag Krüzen unter Beschuß und hatte anschließend Engländer als Besatzung. Stark beschädigte Häuser, Tote und Verwundete in den Scheunen und Häusern, ganz junge Gefallene in der Feldmark, verblutetes Vieh auf Wiesen und Weiden.

Juli 1943

Krüzen nahm 106 ausgebombte Hamburger auf, die später teilweise weiter- bzw. zurückzogen. Einige Familien blieben bei uns.

anno 1939 bis 1945

Der zweite Weltkrieg. "In treuer soldatischer Pflichterfüllung starben 19 Krüzener Männer den Heldentot für Führer und Vaterland." Hierdurch waren drei Krüzener Höfe ohne leiblichen Erben.

anno 1933 bis 1945

Das national-sozialistische Deutschland. In dieser Zeit bauten viele unserer Krüzener Bauern zum größten Teil auf den alten Grundfundamenten.

anno 1932

gehörten auch viele Krüzener zu den 7 Millionen Arbeitslosen in der „Weimarer Republik“.

November 1923

Ende der entnervenden Inflationszeit. 13 Billionen Reichsmark für eine Rentenmark. Auch Krüzener wohlhabende Altenteiler wurden zu bedürftigen Kleinrentner.

anno 1920 bis 1921

Kinder aus dem französisch besetzten Ruhrgebiet wurden in Krüzener Hausstände aufgenommen und besuchten unsere Schule.

11. November 1918

Deutschland eine Republik. Wir verloren Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy, Nord-Schleswig, die Provinz Posen und einen Teil Westpreußens mit Danzig und das Memelland sowie unsere Kolonien in Afrika, Asien und Ozeanien.

anno 1914 bis 1918

Im ersten Weltkrieg fielen für Kaiser und Reich 13 Krüzener Männer. Diese Männer besuchten die Krüzener Schule.

anno 1871 bis 1918

Drei Preußenkönige waren unsere Kaiser.

anno 1880

Die Freiwillige Feuerwehr Krüzen wurde gegründet.

anno 1876

Neubau eines Schulhauses. Das alte Schulhaus kaufte Wulff, Lütau, Gööskamp. Es wurde wieder aufgebaut. Das neue Schulhaus aus Steinen der Krüzener Haackschen Ziegelei wurde im Lohmeyerschen Stil (Kreisbaumeister) gebaut.

anno 1872

14 Krüzener Erbpächter wurden Eigentümer.

anno 1870 bis 1871

Krieg mit Frankreich - aus Krüzen fiel Burmester.

Kaiser Wilhelm I. schenkte Fürst Otto von Bismarck, unserem ersten Reichskanzler, aus Dankbarkeit für die Kaiserkrönung zu Versailles den Sachsenwald und dessen Domänen.

anno 1866 bzw. 

1872 bis 1945

Schleswig-Holstein und Lauenburg werden preußische Provinz.

anno 1843

Krüzener Münzenfund (Europäische Münzen bis Ende 15. Jahrhunderts, heute im Gottorfer Museum)

anno 1865

Das Herzogtum Lauenburg bietet sich Preußen an und erhält viele Sonderrechte (Domänen, Wälder, Eisenbahn- und Wegerechte).

anno 1848 bis 1866

Schleswig-Holstein kämpfte um seine Freiheit, das Herzogtum Lauenburg beteiligte sich nicht - „wir müssen unseren Kohl pflanzen“ (Kohlplanters!).

anno 1842

wurde unsere Chaussee Lauenburg - Schwarzenbek gebaut.

anno 1835 bis 1838

wurde die Kapelle zum Schulhaus mit Lehrerwohnung umgebaut.

anno 1816

nach dem Wiener Kongress bis anno 1864 - wir unter "Dänischer Krone". Die dänischen Könige waren unsere Herzöge.

anno 1809

wurde die Kapelle als Schulraum benutzt. Die Krüzener Erbpächter teilen sich das Kapellenland bis auf die 14 Morgen große Schulkoppel nördlich des Dorfes und zahlten von da an die Pacht in die Schulkasse.

anno 1803 bis 1815

Französische Invasion in Krüzen. Sie benutzten die St. Martins-Kapelle als Pferdestall. Drei Franzosen fielen im Kampf mit Lützows Freischaren und wurden auf dem Kapellenfriedhof bestattet. (Im Schulgarten wurden anno 1952 beim Neubau der Toiletten Gerippe ausgegraben.)

anno 1782 bis 1785

die Krüzener Verkoppelung unter Amtmann Compe, Schwarzenbek (anno 1759 bis 1829)

anno 1719 

Hans von Dalldorf-Wotersen gab seine 2 Erbpacht-Hufen an die Schack auf Gülzow.

anno 1690 bis 1815

Krüzen unter Hannover - England - Krone. In der Zeit kam der Pferdekopf vom hannoverschen Schimmel ins Lauenburger Wappen.

anno 1689

starben die Askanier Herzöge aus. Mit Julius-Franz dem Besten.

anno 1655 bis 1855

hatten die Hufner Trost erblich das Bauernvogtamt inne.

anno 1673

stiftete Jürgen Trost der Jüngere den Predigtstuhl in der Kapelle - 20 Thaler.

anno 1667

Meineke Schumacher's Witwe stiftet 30 Thaler so wie auch die Altarbekleidung in der Kapelle.

anno 1618 bis 1648

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Krüzen anno 1627 von Tillys Kroaten vollständig eingeäschert. Hufner Peters baute sich in der östlichen Krattheide eine Hütte; denn der Aufbau wurde von den Schweden im Nordischen Krieg (anno 1655 bis 1660) so gestört, daß den Krüzenern nur eine Kuh verblieb (Bericht von Johann Bielefeld) Pest, Blattern und Hungersnöte ließen ganze Dörfer aussterben.

Die Kroaten raubten anno 1627 u.a. auch die Kapellenglocke. Zu deren Neuguß in Lübeck -Preis 115 Thaler-.

anno 1531

Reformation - Krüzen wird evangelisch-lutherisch.

anno 1530

3 Bauern (geele Schoh) dem Herzog: Vicke Schoff, Vicke Trost und Reimer Alberdes,

6 Bauern: Schunke Pemöller, Vicke Trost jun., Hennike Schoff, Franke und Beneke Alberdes dem Ludolf Schack auf Gülzow und

3 Bauern: dem Hans von Dallsorf auf Wotersen Frondienst, d. H. Hand- und Spanndienste leisten mußten, das waren: Hinrich Schoff jun., Olde Bernt und Hein Symann.

Der Volksmund berichtet:

Vom Fehmgericht zu Hamwarde wurde Hans von Schack auf Gülzow gekidnappt, wegen Bauernlegen zum Tode verurteilt, auf dem Sühnberg daselbst an den Galgen gehängt und seine Leiche nebenan in Düwels Backaaben verbrannt.

Den Fürstendamm vom Lauenburger Jagdschloss durften die Bauern nicht befahren, für sie war der Krüzener Moorweg da.

anno 1454

verpfändete der Ritter Otto Schack (Gülzow) an den Herzog Bernhard die Hufe Koldenhofe, die anno 1627 von Kroaten eingeäschert und nicht wieder aufgebaut wurde.

um anno 1300

wurde in Krüzen die St. Martins Kapelle gebaut und mit reichlichem Kapellenland bedacht. Eingepfarrt war Krüzen zuerst nach Hohenhorn und später nach Lütau.

anno 1230

Krusin wurde umgetauft in Crutzem, das im Zehnten-register des Bistums Ratzeburg so genannt wird.

um anno 1200

entwickelte sich hier bei uns das Faustrecht, das Raubritterunwesen an der Salzstraße und das Bauernlegen.

anno 1180

baute Herzog Bernhard von Askanien die Lauenburg und wird Herzog von Lauenburg.

anno 1129 bis 1195

Heinrich der Löwe vertrieb die Polaben und Obotriten aus ihren Orten und setzte in 6er und 12er Gruppen Bauern aus Niedersachsen, Holstein, West- und Ostfalen, Engern und Friesland ein. Krüzen = westfälisch besiedelt. Der Drost führte die 12. Gruppe. Drost = heute Familienname Trost (Landedelmann) führte die Gruppe an. Heinrich der Löwe ließ durch die Sadelbande, die Salzstraße, unseren Krüzener Steindamm bauen, die Lüneburg, die Salzstadt mit seiner neu gegründeten Ostseestadt Lübeck verband.

um anno 800 

Karl der Große (anno 768 bis 814) gründete Bardowick, „Christianisierte“ jenseits und diesseits der Elbe mit Kriegern gegen Sachsen und Slawen, sein Sohn und sein Enkel bauen die ERTHENE-BURG und den Grenzwall LIMES SAXONIAE mit Ringwällen und errichteten im heutigen südlichen Lauenburg die Mark Sadelbande.

anno 375 

Hunnenstürme brachten die Völker ins Wandern. Der warme Süden lockte auch die Langobarden. Ins dünn besiedelte Land sickerten immer stärker die slawischen Polaben ein, drangen bis zur Bille vor und gründeten unter vielen anderen das Wehrdorf, den Rundling KRUSIN = Kiesort. Nach Eggers - nach Traummann: Dorf des Sanftmütigen im Gegensatz zu Ljütow = Dorf des Wilden.

anno 7 bis 9 

Die Römer drängten bis zur Elbe vor. Das Orakel zu Artlenburg: germanische Seherin warnte den Feldherrn Dursus, der sich später in sein Schwert stürzte.

Zeitwende

Christi Geburt zu Bethlehem in Palästina.

anno 800 v. Chr.

Bei uns siedelten auf Einzelhöfen die germanischen Langobarden diesseits und jenseits der vielarmigen Elbe. (Barförde und Bardowick).

Langobarden = Langschwertträger

Sachsen = Sachs-Kurzschwert

anno 1800 v. Chr.

Bronzezeit - Stötebrücker Urnengräber, die Lehrer Albin Voigt, Basedow anno 1932 aushob. Königsgräber Grünhof und Gülzower Gräberfeld. (anno 1400 - 1100 v. Chr.)

anno 2200 v. Chr.

Jüngere Steinzeit - Bauer Erich Oetjen sen. fand auf dem Kamp fein gearbeitete Harpunenspitze aus braunem Flint. (heute Gottorfer Landesmuseum)

anno 4500 v. Chr.

Älteste Steinzeit - Reste der Riesengräber sind die Schalensteine (Opfersteine?) von der Krüzener „oolen Heed“ und „Steinrie“ in Rieges und Scheskes Hoffelsenmauern, die Kreisarchivar Dr. Langenheim Anfang der 50-iger Jahre entdeckte.

anno 10000 v. Chr.

Ende der letzten Vereisung - Über das zwischeneiszeitliche Torflager, das am Lauenburger Oberstleutnantsweg zutage tritt, bildeten sich die flachen, vermoorenden Urstromtäler des Augrabens, der Linau und der Delvenau sowie die Auswaschungstäler (Erosion) zur Elbe; heute Maxgrund, Großer Sandberg, Hohler Weg, Graben, Kuhgrund, Glüsinger Grund, Sandkrugschlucht und andere westwärts. Die Rentierjäger lebten hier. Funde in Hamburg-Maiendorf, Duwensee, Kuddewörde, Dargow.

Beginnt das Krüzener Protokoll- und spätere Chronikbuch anno 1908 mit der kaiserlichen Parole: „Mit Gott“, so schließe ich, Heinrich Hoop, am 20. März 1980 mit den Worten Martin Luthers:

„Unser Herrgott segne unser Dorf und bewahre es vor allen Übeln und Fährnissen.“

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